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Muted Horn Berlin Die derzeit exzeptionellste Craft Beer Bar Deutschlands

Dass Berlin aktuell die Speerspitze im Bereich Craft Beer mit seinen unterschiedlichen Angeboten bildet, steht wohl außer Frage. Doch wenn es dort eine Location gibt, die dabei sogar noch heraussticht, dann werden die Hopfenjünger natürlich hellhörig. Es ist wohl DIE neue Anlaufstelle für Craftbier-Fans und Biergeeks in Deutschland: The Muted Horn in Berlin-Neukölln.

Seinen Namen verdankt die Bar einem Buch des amerikanischen Autoren Thomas Pynchon mit dem Titel: „Die Versteigerung von No. 49“ (im Original: „The Crying of Lot 49“). Bei der Handlung dreht es sich um zwei konkurrierende Postdienste, wobei einer von beiden ein gedämpftes blaues Horn als Symbol für sein Netzwerk nutzt. Eben jenes blaue Horn übernahmen die beiden Besitzer der Bar, die Kanadier Jenia Semenova und Corbin Crnkovic aus Vancouver, und nutzen es quasi als Aushängeschild. In Neonlicht getaucht begrüßt es nun die Gäste über dem Eingangsbereich.

Eingangsbereich der Muted Horn Bar in Berlin-Neukölln – Foto: JM

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Maisel & Friends – Liebes Bier im Liebesbier Hopfenjünger treffen Jeff Maisel

Liebesbier heißt die neue Craftbier-Bar in Bayreuth, ganz chic mit Liebe zum Detail eingerichtet, und vor allem: 21 Zapfhähne!!! Das ist das, was in Deutschland fehlt: Gastronomie mit Biervielfalt auch am Zapfhahn – da werden die Hopfenjünger durstig. Maisel’s Weisse ist in ganz Deutschland ein Begriff. Die Brauerei Gebr. Maisel hat eine beinahe 130-jährige Geschichte vorzuweisen. Tradition! Und nun Craftbier?

Liebesbier mit Brauerei
Liebesbier mit Brauerei – Foto: AF

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Trinkhalle Ruhrgebeat Johannes' Exkursion nach Bochum - Teil 2

Wie man im Exkursionsbericht Teil 1 lesen kann, bin ich unterwegs, so wie es viele Engländer machen: Football and beer im Ruhrpott.

Eigentlich ist der Pegel deutlich. Doch die beste Stadionwurst Deutschlands verschafft ein gewisses Fundament für weitere Taten. Wie bereits erwähnt, ist Bochum fest in der Hand der Brauerei Moritz Fiege. Trotzdem lohnt ein Blick in die Craftbierszene. Immerhin ist Bochum ja auch eine Großstadt. Gibt’s hier Craftbier? Im Internet werde ich fündig. Es soll eine Trinkhalle geben, die Craftbiere anbietet. Die Trinkhalle Ruhrgebeat. Meine Begleiter aus Bochum kennen das nicht, die Neugierde auf andere Biere ist auch nicht besonders ausgeprägt, trotzdem brechen wir auf und suchen den Laden. Mit Hilfe zweier sympathischer Blondinen werden wir fündig. Patrizia und Sonnenschein erleuchten uns auf der Suche nach der Trinkhalle. Drei Kühlschränke gefüllt mit allerlei Leckereien aus Belgien und Vertretern der deutschen Szene wie Crew Republic, Camba Bavaria, Kuehn Kunz Rosen und viele mehr sind zu finden. Das Publikum dieses Ladens besteht weitestgehend aus Neulingen in der „Bierforschung“ – natürlich ist man dann erstmal erschlagen bei so viel Auswahl. Jeder dort kennt Moritz Fiege Pils, bestimmt hat man auch schon mal das Bernstein getrunken, aber so viele bunte Flaschen: das bedarf ein wenig Erläuterung.

Ruhrgebeat
Respektable Auswahl

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