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Sexy Nylons Heißer Hase - Sud 2

Der zweite Sud ist gebraut. Alex von Kraft-Bräu hat ihn mitgenommen und das junge Bier reift in zwei Fässern professionell vor sich hin. Da es eben zwei Fässer sind, ist es auch möglich, zwei verschiedene Varianten einzustopfen. Eins ist klar, eine Variante soll ein Citra-Single-Hop werden, quasi als Referenz zum Premieren-Hasen. Es blieb die Frage offen, wie das zweite Fass gestopft werden sollte. Nach meinem Berlin-Besuch war die Frage beantwortet. Heidenpeters Pale Ale ist einfach eine Offenbarung deutscher Pale-Ale-Braukunst.

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Foto: JM

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Citra Pale Ale – Sud 2 Der Heiße Hase geht in die nächste Runde

Nach dem sehr befriedigenden, tollen Erlebnis des ersten Brauens  meines Citra Pale Ale hat es natürlich nicht lange gedauert, bis ich wieder zum Maischepaddel gegriffen habe. Mittlerweile reift nun auch der 2. Sud. Diesmal unterstützte mich Hopfenjünger-Hoffotograf Figo (kurz: Figograf), der selbst auch schon zwei Sude eingebraut hat und Bierbrauer Alex von Kraft-Bräu Trier. Mit soviel professioneller Unterstützung kann man sicher einiges lernen.

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Foto: AF

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Mission Citra Pale Ale – Teil 3 Das Finale

Lange vier Wochen habe ich also auf mein Citra Pale Ale gewartet. Ich muss natürlich zugeben, meine Frau Claudi und ich, dass wir natürlich schon zwischendurch Flaschen geöffnet haben. Anfangs machte ich mir Sorgen um die Nachgärung, aber DIESER männliche Plopp bewies, die Sorgen waren unberechtigt.

Oberstes Ziel bei meinem ersten Brauversuch war natürlich: Das Bier sollte nicht sauer werden. Ziel 2: es soll einigermaßen schmecken und Ziel 3: es soll schon hopfig sein. Deswegen hatte ich ja auch bei den meisten Flaschen eine Dolde mit dazu gesteckt. Diese Form des Hopfenstopfens bezeichne ich mal als Hopfenbestücken. Die Reifezeit habe ich natürlich genutzt und ein Etikett entworfen und wieder verworfen. Am Ende kam mir mein Freund Heiko zu Hilfe, dessen zeichnerischen Fähigkeiten wirklich grandios sind. Er zeichnete mir einen heißen Hasen, und was für einen. Wem mein fertiges Bier am Ende nicht schmecken sollte, kann sich wenigstens etwas am Etikett vergucken. An dieser Stelle, vielen Dank, Heiko!
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Foto: AF

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